Neuigkeiten mit dem Thema:: Energieeffizienz

Ihre Solaranlage einfach online planen

von pm-energy

15. Dezember 2017 | erstellt in Energieeffizienz, Energiewende, Kosten senken, Neuigkeiten, news, Photovoltaik, pm-energy, Solarenergie

Reesdorf, 15.12.2017: Planen Sie Ihre Solaranlage einfach online.

Sie möchten eine erste Einschätzung ob sich eine Photovoltaikanlage auch für Sie rechnet?

Mit Freude verkünden wir, dass Sie ab sofort unser Werkzeug zur Grobplanung Ihrer Solarstromanlage auf unserer Homepage nutzen können. Nutzen Sie einfach unser Tool, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Wählen Sie dazu "Quickplan Medium" aus. Wenn Sie mögen, sogar mit Wirtschaftlichkeitsprognose, mit Speicher oder ohne... Wählen Sie dazu "Quickplan Maximum" aus.

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Reformiertes Energielabel sorgt seit August für Verwirrung

von pm-energy

30. August 2017 | erstellt in Energieeffizienz, Energiewende, Kosten senken, Neuigkeiten, Politik

Das EU-Energielabel informiert Verbraucher beim Kauf über den Energieverbrauch von Geräten. Allerdings stößt die derzeitige Kennzeichnung an ihre Grenzen.

Reformiertes Energielabel sorgt seit August für Verwirrung
Bekanntheit und Einfluss sind groß: So erkennen bei Umfragen rund 95 Prozent das europäische Energielabel, bei 84 Prozent beeinflusst es die Kaufentscheidung von Haushaltgeräten. Allerdings hat die derzeitige Kennzeichnung mit der besten Energieeffizienzklasse A+++ ihre Grenzen erreicht. Beispielsweise sind bei Waschmaschinen schon gut drei Viertel der angebotenen Modelle in der besten Klasse A+++ (Abfrage Online-Geräteberater bei www.hausgeraete-plus.de). Von den eigentlich sieben Klassen dürfen aufgrund von Ökodesign-Mindestanforderungen überhaupt nur noch die drei besten Klassenneu in den Handel gebracht werden. Damit ist von einer Lenkungswirkung für Verbraucher und einem Anreiz für Hersteller, effizientere Geräte zu entwickeln, nicht mehr viel übrig geblieben.

A+++, A++ und A+ verschwinden

Daher hat die Europäische Union das Energielabel reformiert: Am 1. August 2017 ist die neue Rahmenverordnung in Kraft getreten. Auffälligste Änderung: Die „Plus“-Klassen verschwindenzukünftig, alle Energielabel reichen einheitlich von Energieeffizienzklasse A bis G.

A und B bleiben zunächst frei

Um Platz für technischen Fortschritt zu lassen, sollen anfangs die Klassen A und B frei bleiben. Die Vereinheitlichung der Skala ist zwar generell positiv für die Verbraucherinformation zu sehen, dafür aber erklärungsbedürftig. Denn zukünftig sollen die Kunden C- oder D-Geräte kaufen, während sie bislang an A+, A++, A+++ gewöhnt sind. „Die aktuell verfügbaren Bestgeräte werden quasi auf dem Papier abqualifiziert. Der Kunde, der ein Bestgerät kauft, muss dann mit der Klasse C vorlieb nehmen - weil es zunächst noch gar kein A- oder B-Gerät geben soll“, so Dr. Jan Witt, Geschäftsführer der HEA-Fachgemeinschaft. Über lange Jahre werden zudem Geräte mit altem und neuem Energielabel parallel angebotenwerden. „Um Verwirrung zu vermeiden, muss deshalb verdeutlicht werden, dass neue, energieeffiziente Geräte mit neuem Label trotz niedrigerer Energieeffizienzklasse sparsamer sind als Geräte mit altem Label“, so Witt. Weitere Informationen gibt es unter www.hea.de.

Fristen für die Umstellung

Alle 16 bereits existierenden Energielabel werden in den nächsten Jahren auf die Klassen A bis G umgestellt. Besonders schnell gehen soll es bei Kühl- und Gefriergeräten, Geschirrspülern, Waschmaschinen, Fernsehern sowie elektrischen Lampen und Leuchten. Ziel ist, dass Ende 2019 diese Geräte auch tatsächlich mit dem neuen Label A bis G in den Geschäften stehen. Dagegen bekommen z. B. Heizungen und Warmwasserbereiter frühestens 2026 das neue Energielabel. Quelle: https://www.haustec.de/management/reformiertes-energielabel-sorgt-seit-august-fuer-verwirrung?utm_campaign=NL20170829&utm_medium=newsletter&utm_source=haustec&utm_term=Reformiertes+Energielabel+sorgt+seit+August+f%C3%BCr+Verwirrung

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Erneuerbare erreichen 12,6 Prozent Anteil am Primärenergieverbrauch 2016

von pm-energy

13. März 2017 | erstellt in Energieeffizienz, Energiewende, Erneuerbare Energien, Konventionelle Energieträger, Neuigkeiten, Studie

Der Energieverbrauch in Deutschland ist 2016 um 1,1 Prozent gestiegen, die CO2-Emissionen legten dagegen nur um 0,7 Prozent zu. Ein Grund ist der rückläufige Anteil von Kohle und Kernkraft an der deutschen Energieerzeugung.

Der Energieverbrauch in Deutschland legte nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) im vergangenen Jahr um 1,1 Prozent auf 13.383 Petajoule zu. Der Anstieg sei unter anderem durch die kältere Witterung, den Schalttag, die anhaltende positive wirtschaftliche Entwicklung und das Bevölkerungswachstum zurückzuführen, hieß es am Donnerstag. Die energiebedingten CO2-Emissionen hätten sich mit 0,7 Prozent weniger stark erhöht. Dies dürfte daran liegen, dass Verbrauchsrückgänge bei Stein- und Braunkohle zu verzeichnen gewesen sein. Zuwächse habe es hingegen bei Erdgas, Mineralöl und erneuerbaren Energien gegeben. Nach Berechnungen der AG Energiebilanzen stieg der Anteil der Erneuerbaren am Primärenergieverbrauch in Deutschland um 0,2 auf 12,6 Prozent im vergangenen Jahr. Damit lagen sie vor der Steinkohle (12,2 Prozent), Braunkohle (11,4 Prozent) und deutlich vor der Kernenergie (7,6 Prozent), die allesamt gegenüber 2015 rückläufig waren. Mit 34 Prozent konstant blieb der Statistik zufolge der Anteil von Mineralöl mit 34 Prozent. Von 20,9 auf 22,6 Prozent stieg hingegen der Anteil des Erdgases. Die AG Energiebilanzen bezeichnet den Energiemix in Deutschland als ausgewogen. Die erneuerbaren Energien hätten ihren Beitrag 2016 um 2,8 Prozent auf 1689 Petajoule bei der Energiebilanz erhöhen können. Vor allem die Wasserkraft legt mit knapp elf Prozent deutlich zu im Jahresvergleich, wie es weiter hieß. Die Biomasse habe ein Plus von 3,9 Prozent verzeichnet. Der Beitrag von Photovoltaik und Solarthermie sei hingegen um 1,2 Prozent gesunken. Windkraft an Land und auf See habe sogar 2,3 Prozent weniger beigetragen. Die inländische Energiegewinnung sei im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent auf 3978 Petajoule gesunken, hieß es weiter. Die Erneuerbaren hätten hierbei den Beitrag weiter erhöht, gleichzeitig habe es aber Rückgänge bei der Forderung von Steinkohle und Erdgas in Deutschland gegeben. Mehr als 80 Prozent der heimischen Energiegewinnung entfielen auf Erneuerbare und Braunkohle. (Sandra Enkhardt) Quelle: PV-Magazine Newsletter, 02.03.2017 Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/erneuerbare-erreichen-12-6-prozent-anteil-am-primrenergieverbrauch-2016_100026019/#ixzz4bEQvwbPG

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Fördersätze für Pelletheizung erhöht

von pm-energy

4. Januar 2016 | erstellt in Energieeffizienz, Energiewende, Erneuerbare Energien, Kosten senken, Neuigkeiten, news, Politik

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) begrüßt die aktuelle Mitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), die über das Marktanreizprogramm (MAP) ausgezahlten Direktzuschüsse für den Heizungstausch einer alten fossilen Heizung gegen eine neue Pelletheizung ab dem 1. Januar 2016 deutlich zu erhöhen. Die bisherigen Fördersätze werden pauschal um 20 Prozent angehoben, zuzüglich eines Zuschusses von 600 EUR für Optimierungs-maßnahmen rund um den Heizungstausch. „Für einen Pelletkessel mit Pufferspeicher wird es damit künftig mindestens 4.800 EUR an Zuschüssen geben“, betont DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Mit der Erhöhung der Fördermittel setzt die Bundesregierung aus DEPV-Sicht das richtige Signal zur Beschleunigung der Energiewende auch im Wärmesektor: „Bessere För-derbedingungen für den Heizungstausch weg von fossilen hin zu erneuerbaren Energien findet man nirgendwo“, unterstreicht Bentele. Jetzt müsse die positive Nachricht aber auch kontinuierlich an den Verbraucher herangetragen werden: „Angesichts dieser Zu-schüsse für Pelletheizungen muss jeder Verbraucher wissen, dass es ein Fehler wäre, sich wegen kurzfristiger Preisvorteile fossiler Brennstoffe mittelfristig an den falschen Energieträger zu binden“! Die neue Richtlinie mit den aktuellen Förderbedingungen des Marktanreizprogramms wird am 30. Dezember 2015 veröffentlicht. Förderanträge werden laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ab Mitte Januar 2016 vorliegen. Mehr Informationen unter: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/aktuelles/index.html Die Bedingungen der Bafa gelten. Quelle: DEPV Pressemitteilung

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Bundesregierung erhöht Zuschüsse für Solarheizungen

von pm-energy

29. Dezember 2015 | erstellt in Energieeffizienz, Energiewende, Erneuerbare Energien, Kosten senken, Politik

Staatliche Zuschüsse für den Einbau neuer Solarwärmeanlagen steigen im Falle einer Heizungsmodernisierung ab Anfang 2016 um 20 Prozent / Branche begrüßt neuen Solarbonus

Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, ab Anfang 2016 die Zuschüsse zum Einbauen von Solarheizungen deutlich zu erhöhen. Nach dem jüngst von der Bundesregierung verabschiedeten "Anreizprogramm Energieeffizienz" werden die Fördersätze für den Austausch veralteter Heizungen um 20 Prozent erhöht, wenn dabei Solartechnik zum Einsatz kommt. Dazu erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.: "Der Umstieg auf Solarwärme war noch nie so attraktiv. Eigenheimbesitzer sind gut beraten, veraltete Heizungen 2016 zu erneuern und dafür die 'Abwrackprämie' beim Bundesamt für Wirtschaft zu beantragen. Das macht sich für das Klima und den eigenen Geldbeutel gleichermaßen bezahlt." Im Regelfall dürfte Eigenheimbesitzern für die solare Heizungsmodernisierung künftig ein Zuschuss in Höhe von mindestens 3.600 Euro winken. Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Förderung ist, dass der Inbetriebnahmezeitpunkt der neuen Solarheizung nach dem 1. Januar 2016 liegt. Hintergrund Quelle: www.solarwirtschaft.de

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Solarwatt bringt Speichersystem mit keramisch beschichteten Separatoren

von pm-energy

10. Juni 2015 | erstellt in Energieeffizienz, Energiewende, Kosten senken, SOLARWATT

Die Solarwatt GmbH aus Dresden kündigt für die Intersolar unter dem Namen »MyReserve« ein Speichersystem an, das »auch dem angekündigten Tesla-System technisch überlegen sein wird«.  

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Gabriel: Novelle des Marktanreizprogramms setzt neue Impulse für Energiewende im Wärmemarkt

von pm-energy

14. März 2015 | erstellt in Energieeffizienz, Energiewende, Wärmeenergie

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat am 11.03.2015 die Novelle der Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (Marktanreizprogramm, MAP) vorgelegt.  

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pm-energy – Partner von Kaco

von pm-energy

1. März 2015 | erstellt in Energieeffizienz, Energiewende, Kaco, Kosten senken, Photovoltaik, Solarenergie

Grüner Tee statt graue Suppe: Eigenverbrauch von Solarstrom mit Priwatt

Als Besitzer einer Photovoltaikanlage produzieren Sie Strom – umweltfreundlich und viel günstiger als Strom aus dem Netz. Warum also weiterhin Ihren ganzen Strom aus dem Netz beziehen?  

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Studie: Externe Investoren bei Photovoltaikanlagen für Bergbauunternehmen

von pm-energy

18. Dezember 2014 | erstellt in Energieeffizienz, Photovoltaik

Solarstrom sei bei abgelegenen Bergwerken »häufig bis zu 70 Prozent preiswerter« als die Elektrizität von üblicherweise eingesetzten Dieselgeneratoren.  

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Heizungswartung mit pm-energy GmbH

von pm-energy

19. November 2014 | erstellt in Energieeffizienz, Kosten senken, Wärmeenergie

Die kalte Jahreszeit ist da - und damit beginnt wieder die Heizsaison.  

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