Neuigkeiten mit dem Thema:: News

Kontrollbehörde lobt Sicherheitsdesign des MyReserve

von pm-energy

23. Januar 2018 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, Neuigkeiten, news, Photovoltaik, SOLARWATT

SOLARWATT bietet Ihnen das beste Sicherheitskonzept für Heimspeicher. Bei der Prüfung für die CE-Kennzeichnung des MyReserve wurde unser  Sicherheitsdesign von der deutschen Marktüberwachungsbehörde besonders hervorgehoben. Insbesondere die Vorgehensweise, Updates über einen speziellen Stick vom Installateur aufzuspielen, wurde positiv erwähnt. MyReserve kann deshalb anders als herkömmliche Heimspeicher nicht über das Internet angegriffen und gehackt werden. Gerade im Hinblick auf die aktuelle Diskussion über IT-Sicherheitslücken von Prozessoren zeigt sich, dass dieser Ansatz richtig ist. Denn alle Geräte mit Prozessoren und Interneteingang wie PCs, Smartphones oder eben Batteriespeicher sind jetzt angreifbar. Im Gegensatz dazu ist der MyReserve sicher. Quelle: Solarwatt-Newsletter

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Ihre Solaranlage einfach online planen

von pm-energy

15. Dezember 2017 | erstellt in Energieeffizienz, Energiewende, Kosten senken, Neuigkeiten, news, Photovoltaik, pm-energy, Solarenergie

Reesdorf, 15.12.2017: Planen Sie Ihre Solaranlage einfach online.

Sie möchten eine erste Einschätzung ob sich eine Photovoltaikanlage auch für Sie rechnet?

Mit Freude verkünden wir, dass Sie ab sofort unser Werkzeug zur Grobplanung Ihrer Solarstromanlage auf unserer Homepage nutzen können. Nutzen Sie einfach unser Tool, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Wählen Sie dazu "Quickplan Medium" aus. Wenn Sie mögen, sogar mit Wirtschaftlichkeitsprognose, mit Speicher oder ohne... Wählen Sie dazu "Quickplan Maximum" aus.

 Quickplan starten Sie hier.

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Solaroffensive Hamburg geht an den Start

von pm-energy

22. September 2017 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, Neuigkeiten, news, Photovoltaik, Solarenergie

Hamburg, 18. September 2017 Ein übergreifendes Bündnis forciert die Energiewende: Solaroffensive Hamburg geht an den Start Ein neues Bündnis treibt den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Hamburg voran. Im Fokus der Initiative „Solaroffensive Hamburg“ steht der Zubau von Photovoltaikanlagen zur Nutzung von Solarenergie. Bis 2020 sollen, so das erklärte Ziel, in der Hansestadt 5.000 zusätzliche Dachflächen mit Solaranlagen ausgestattet werden. Hinter der Solaroffensive Hamburg steht ein breites Bündnis aus den Ökostromversorgern Greenpeace Energy, HAMBURG ENERGIE, LichtBlick und NATURSTROM sowie DZ-4, der Energiegenossenschaft ENH und weiteren Akteuren aus Handel, Handwerk, Mieter- und Verbraucherschutz sowie der Wohnungswirtschaft. Rückenwind verspricht sich die Solaroffensive Hamburg durch das neue Mieterstromgesetz, das Ende Juni vom Deutschen Bundestag verabschiedet wurde. Es ermöglicht Vermietern, Ökostrom aus eigenen Photovoltaikanlagen zu günstigen Konditionen an die Mieter liefern zu lassen. Die Vorteile: Vermieter erhalten Anreize, ihre Dachflächen mit Solarstromanlagen auszustatten, ihre Mieter direkt an der Energiewende zu beteiligen und die Energienebenkosten zu senken. Das deutschlandweite Potenzial ist groß: So schätzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), dass bundesweit rund 3,8 Millionen Haushalte durch das neue Mieterstromgesetz profitieren können. Axel Gedaschko (Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.): „Die Hamburger Solaroffensive ist aus wohnungswirtschaftlicher Sicht zu begrüßen. Sie kann die Beseitigung der noch bestehenden Hemmnisse für Photovoltaikstrom von den Dächern der Mehrfamilienhäuser sehr unterstützen." Matthias Ederhof (Vorstand der Energienetz Hamburg eG): „Die Breite des Bündnisses zeigt, wie stark das Bedürfnis von Mietern und Vermietern an einem eigenen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz in Hamburg. Das Bündnis ist ein konkretes Angebot an alle Hamburger Mieter, Vermieter und Hausbesitzer, jetzt ihre Dächer mit Photovoltaik-Anlagen auszustatten.“ Jan-Peter Peters (Energieberater der Verbraucherzentrale Hamburg): „Es ist gut, dass sich neben Hauseigentümern nun auch Mieter aktiv am Ausbau der Photovoltaik beteiligen können. Rund jeder vierte Haushalt in Hamburg könnte von der Solaroffensive profitieren“ Nächste Veranstaltungen der Solaroffensive Hamburg im Rahmen der Hamburger Klimawoche: 28.9. Informationsveranstaltung des Bündnisses zu Mieterstromprojekten 30.9. & 1.10. gemeinsamer Informationsstand der Solaroffensive auf dem Themenpark beim Fernsehturm Informationen zu den Veranstaltungen unter klimawoche.de Quelle und weitere Informationen unter: solaroffensive-hamburg.de

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CO2-Emissionen steigen im ersten Halbjahr

von pm-energy

8. August 2017 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, Konventionelle Energieträger, Neuigkeiten, news, Politik, Studie

Anstatt zu sinken, erhöhte sich der Ausstoß von Treibhausgasen in Deutschland im ersten Halbjahr 2017, wie die Think Tanks Agora Energiewende und Verkehrswende berechnet haben. Aus einer Quelle gingen die Emissionen besonders hoch.
Mineralöl führt die Negativ-Liste an: Die im Verkehr verursachten Treibhausgase kletterten im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahrszeitraum um 4,6 Millionen Tonnen, wie die beiden Think Tanks Agora Energiewende und Verkehrswende errechnet haben. Diesel verzeichnete ein Absatzplus von 6,5 Prozent, bei Benzin waren es 2,5 Prozent und bei Flugbenzin fast 8 Prozent mehr. „Das zeigt, wie wichtig es ist, endlich auch Klimaschutzpolitik im Verkehr entschlossen zu betreiben“, sagt Christian Hochfeld, Direktor von Agora Verkehrswende. „Wenn eine umfassende Verkehrswende kein Schwerpunkt in der nächsten Legislaturperiode wird, lassen sich Deutschlands ambitionierte Klimaschutzziele nicht erreichen.“

Unterm Strich stieg der energiebedingte Ausstoß von Kohlendioxid in den ersten sechs Monaten des Jahres um knapp 5 Millionen auf 428 Millionen Tonnen – ein Plus von 1,2 Prozent. Die Denkfabriken, hinter denen die Stiftung Mercator und der European Climate Foundation stehen. erwarten, dass die Emissionen auch übers gesamte Jahr steigen werden.
Klimaziel rückt weiter in die Ferne Damit rückt das Klimaziel, das Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kürzlich bekräftigt hat, weiter in die Ferne. Es sieht eine Minderung des CO2-Ausstoßes bis 2020 um 40 Prozent gegenüber den Werten von 1990 vor. Im vergangenen Jahr waren jedoch erst 27,6 Prozent erreicht. „Die Lücke zum Klimaschutzziel von minus 40 Prozent wird nicht kleiner, sondern bleibt bei rund 150 Millionen Tonnen“, sagt Patrick Graichen, Direktor von Agora Energiewende. Um die Werte doch noch zu erreichen, fordert er „unmittelbar nach der Bundestagswahl“ ein „Sofortprogramm Klimaschutz, das für Strom, Wärme und Verkehr schnell wirkende Maßnahmen enthält“. Aus Erdgas wurden den Agora-Berechnungen zufolge im ersten Halbjahr 2,9 Millionen Tonnen CO2 mehr ausgestoßen, aus Braunkohle lag das Plus bei 2,3 Millionen Tonnen. Die Emissionen aus der Nutzung von Steinkohle sanken hingegen um 5,1 Millionen Tonnen. Für den Anstieg des Mineralöls machen die Denkfabriken allein den höheren Verbrauch von Benzin, Diesel und Kerosin verantwortlich. Der Absatz von Heizöl hingegen sei im ersten Halbjahr sogar leicht gesunken – trotz der kälteren Witterung. Die Änderungen beim Verbrauch von Braunkohle, Steinkohle und Erdgas sind laut Agora vor allem auf die Entwicklungen am Strommarkt zurückzuführen: So hätten die Erneuerbaren Energien deutlich zugelegt, ebenso die Nutzung von Gas in Kraftwerken, insbesondere KWK-Anlagen. Dies ging zu Lasten der Steinkohle – hier wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres auch einige Steinkohlekraftwerke stillgelegt.
Jutta Maier
Quelle: BizzEnergy, 07.08.2017

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China steigert Photovoltaik-Zubau 2016 auf 34,2 Gigawatt

von pm-energy

18. Januar 2017 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, news, Photovoltaik, Wirtschaft

17. Januar 2017 | Märkte und Trends, Topnews Die geschätzt 34 Gigawatt neu installierte Photovoltaik-Leistung sind weit mehr als Analysten vorhergesagt haben, und nahezu eine Verdopplung der installierten Photovoltaik-Leistung im Land. Nach Angaben von Chinas Nationaler Energiebehörde NEA sind in China im vergangenen Jahr Photovoltaik-Anlagen mit 34,2 Gigawatt Gesamtleistung neu installiert worden, wie die Vereinigung Asia Europe Clean Energy Advisory (AECEA) berichtet. Das ist deutlich mehr als Analysten vorhergesagt hatten. Bloomberg New Energy Finance (BNEF) schätzte zunächst den Photovoltaik-Zubau auf 26 bis 27 Gigawatt für das vergangene Jahr. Jenny Chase, BNEF-Chefanalystin für Solar, verweist darauf, dass viele Entwickler ihre Projekte wegen der Einführung eines landesweiten Systems von Quoten auf Provinzebene pro Jahr noch vorgezogen haben. „Wir rechnen damit, dass sie noch gebaut haben, um die ersten für die Ouoten 2017 zu sein“, sagt Chase auf Nachfrage von pv magazine. Sie weist zudem daraufhin, dass ein erheblicher Teil der Photovoltaik-Anlagen, die dem Zubau 2016 zugerechnet werden, bereits 2015 installiert und im vergangenen Jahr ans Netz angeschlossen worden seien. Die von NEA veröffentlichten Zubauzahlen sind nochmals drei Gigawatt höher als die Prognose, die Mercom Capital für China im Laufe des vergangenen Jahres veröffentlichte. Wahrscheinlich müssen einige Analysten ihre 2016 Installationszahlen nach dieser Veröffentlichung überarbeiten. Bereits Ende 2015 hatte China Deutschland bei der installierten Photovoltaik-Leistung mit 43,2 Gigawatt überholt. Mit dem Zubau 2016 steigt die installierte Kapazität AECEA zufolge auf 77,4 Gigawatt. Damit bleiben weniger als 30 Gigawatt um das neue Zubauziel von 105 Gigawatt bis 2020 zu erfüllen. Noch scheint das Land aber keine Pause beim Photovoltaik-Zubau einlegen zu wollen. AECEA zufolge hat es im November, Dezember und den ersten zwei Januarwochen zunehmende Projektentwicklungsaktivitäten gegeben. Die Vereinigung schätzt daher, dass 20 Gigawatt neu installierte Photovoltaik-Leistung im ersten Halbjahr „machbar“ sei. Allerdings habe China einige Schwierigkeiten, all die Photovoltaik-Projekte in das bestehende Netz zu integrieren. Ein hohes Maß an Problemen dieser Art würden aus den Provinzen im Westen Chinas gemeldet. Die nationale Politik will daher nun auch neue Photovoltaik-Anlagen näher an den Verbraucherzentren entlang der Ostküste bevorzugen. (Christian Roselund/übersetzt und bearbeitet von Sandra Enkhardt) Quelle: pv magazine 18.01.2017 read more

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Solarstrom für Gewerbebetriebe wieder attraktiv

von pm-energy

6. Januar 2017 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, Kosten senken, Neuigkeiten, news, Photovoltaik, Solarenergie, Wirtschaft

EEG 2017: Für eine Vielzahl an Gewerbebetrieben lohnt es sich wieder, in die Errichtung einer eigenen Solarstromanlage zu investieren. Das trifft auch auf Eigenheimbesitzer zu.

Mit Inkrafttreten des EEG 2017 zum Jahresbeginn wird zwar die Förderung großer Photovoltaikanlagen nur noch über Auktionen vergeben. Der überwiegende Teil privater und gewerblicher Investoren ist davon jedoch nicht betroffen. Für sie wird die Anschaffung eines eigenen Solar- und Speichersystems 2017 zum Teil sogar noch attraktiver, teilt der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW-Solar) mit. Nur Solaranlagen mit einer Größe ab 750 Kilowatt - im eher industriellen Maßstab - sind von der neuen gesetzlichen Regelung betroffen und müssen künftig in eine Ausschreibung.

Errichtung eines Solar- und Speichersystems prüfen

"Während die Stromtarife in den letzten Jahren schmerzlich gestiegen sind, haben gesunkene Anschaffungs- und Finanzierungskosten bei der Photovoltaik dazu geführt, dass sich die Sonnenstromernte vom eigenen Dach in der Regel bereits nach wenigen Jahren bezahlt macht. Solarstrom vom Eigenheim- oder Gewerbedach ist oft nur noch halb so teuer wie vom Stromversorger," erläutert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. Der Verband empfiehlt Besitzern unverschatteter Dachflächen deshalb, in den nächsten Wochen die Errichtung eines neuen Solar- und Speichersystems ernsthaft zu prüfen. Nach Angaben des BSW-Solar ist die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen auf Gebäuden in den letzten Monaten spürbar gestiegen. Die Interessenvertretung der Solar- und Speicheranbieter ist zuversichtlich, dass sich dieser Trend 2017 verstärken wird. Auch die Nachfrage nach Solarstromspeichern werde weiter anziehen.

Solarstrom auch in den Abendstunden nutzen

Bald jede zweite neue Solarstromanlage wurde nach BSW-Angaben im letzten Jahr bereits zusammen mit einem stationären Batteriespeicher installiert. Heimspeicher ermöglichen es, selbst erzeugten Solarstrom auch in den Abendstunden zu nutzen und je nach Nutzerprofil und Anlagenauslegung die solare Selbstversorgungsquote auf 60 Prozent und mehr zu verdoppeln oder gar zu verdreifachen. Nach Verbandsangaben sind inzwischen bereits 1,6 Millionen Solarstromanlagen und über 50.000 stationäre Solarstromspeicher in Deutschland in Betrieb. Solarstrom, der nicht vor Ort benötigt und nicht gespeichert wird, fließt ins öffentliche Netz und wird Eigenheimbesitzern mit aktuell gut zwölf Cent pro Kilowattstunde vergütet. Auch nach dem EEG 2017 wird dieser Tarif für die nächsten 20 Jahre garantiert. Für größere Solarstromanlagen sind die Vergütungssätze etwas niedriger, da die Anschaffungskosten mit zunehmender Anlagengröße sinken. Weitere Informationen gibt es unter www.solarwirtschaft.de.

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Bill Gates und Co. stecken eine Milliarde Dollar in die Energiewende

von pm-energy

13. Dezember 2016 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, news, Wirtschaft

Kampf gegen den Klimawandel: Jeff Bezos, Richard Branson und andere Unternehmer gründen einen Fonds, der Lösungen der sauberen Energiegewinnung finanzieren soll.

Der von Microsoft-Gründer Bill Gates angekündigte Fonds zur Förderung von Energieinnovationen nimmt Formen an. Der "Breakthrough Energy Ventures Fund" will in den kommenden zwanzig Jahren mehr als eine Milliarde Dollar in Erneuerbare-Energie-Unternehmen investieren, berichten US-Medien wie TechCrunch. Die Liste der rund zwanzig Investoren liest sich wie das "Who is Who" der Weltwirtschaft. So konnte Bill Gates unter anderem Amazon-Chef Jeff Bezos, SAP-Mitgründer Hasso Plattner und Alibaba-Gründer Jack Ma für das Projekt gewinnen. Überdies dabei: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, Salesforce-Chef Marc Benioff sowie Virgin-Group-Chef Richard Branson. Das Vermögen der insgesamt zwanzig Investoren wird auf fast 170 Milliarden Dollar geschätzt. Der Fonds soll schon im kommenden Jahr erste Investitionen tätigen. Ziel sei es, Technologien zur Marktreife zu bringen, die die Treibhausgasemissionen senken. Als mögliche Bereiche nennt der Fonds die Förderung der Elektromobilität sowie neue Technologien in der Landwirtschaft. Gates hatte im vergangenen Jahr im Rahmen der Verhandlungen über ein neues Klimaschutzabkommen in Paris angekündigt, einen Teil seines Vermögens vermehrt auch in saubere Energien investieren zu wollen. msc

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IRENA: Fast 2,8 Millionen Menschen arbeiten in Solarbranche weltweit

von pm-energy

26. Mai 2016 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, Neuigkeiten, news, Photovoltaik, Studie, Wirtschaft

Insgesamt gab es 2015 weltweit 8,1 Millionen Jobs im Bereich der erneuerbaren Energien. Nach Angaben von IRENA bietet die Photovoltaik dabei die meisten Arbeitsplätze. Weltweit arbeiteten mehr als 8,1 Millionen Menschen in der Erneuerbaren-Energien-Branche im Jahr 2015. Dies sei ein Anstieg um fünf Prozent gewesen, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht „Renewable Energy and Jobs – Annual Review 2016“ der International Renewable Energy Agency (IRENA). Der größte Arbeitgeber unter den Erneuerbaren ist dabei der Photovoltaik-Sektor. In diesem Bereich gab es der Studie zufolge knapp 2,8 Millionen Arbeitsplätze, ein Zuwachs um elf Prozent gegenüber der letzten Zählung. Dabei habe sich die Zahl der Jobs in Japan und den USA erhöht. In China sei sie etwa gleich geblieben, während sie in den EU-Ländern rückläufig gewesen sei, heißt es in der Studie. „Das anhaltende Jobwachstum im erneuerbaren Energiesektor ist bedeutend, weil es im Kontrast zum Trend des Energiesektors insgesamt steht“, erklärte IRENA-Generaldirektor Adnan Amin. Der Anstieg sei getrieben durch die sinkenden Technologiekosten und die politischen Rahmenbedingungen. IRENA geht davon aus, dass der Trend weiter anhalten wird, sofern die Länder ihre Klimaziele von Paris erreichen wollen. Bis 2030 erwartet die Organisation einen Anstieg der weltweiten Jobs auf mehr als 24 Millionen. Weltweit die meisten Arbeitsplätze im Erneuerbaren-Sektor gibt es nach der IRENA-Veröffentlichung mit 3,5 Millionen in China. Auch in den USA sei die Zahl der Beschäftigten seit dem vergangenen Jahr um sechs Prozent gestiegen. Nach Angaben der IRENA gibt es die meisten Jobs nach China in Brasilien, den USA, Indien, Japan und Deutschland. Nach der Photovoltaik seien Biokraftstoffe mit 1,7 Millionen Jobs der zweitgrößte Arbeitgeber unter den Erneuerbaren gefolgt von der Windkraft mit 1,1 Millionen Arbeitsplätzen. Insgesamt gebe es im Bereich der Erneuerbaren eine größeren Anteil beschäftigter Frauen als im gesamten Energiebereich. Aus der Studie geht hervor, dass Deutschland mit 355.000 Jobs der größte Arbeitgeber bei Erneuerbaren geblieben sei. Es biete damit fast so viele Arbeitsplätze wie Frankreich, Großbritannien und Italien zusammen. Insgesamt sei die Entwicklung in der gesamten EU im vierten Jahr in Folge aber rückläufig gewesen. Die letzten verfügbaren Zahlen stammten dabei aus dem Jahr 2014 mit 1,17 Millionen Jobs. (Sandra Enkhardt) Quelle: PV-Magazine Newsletter: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/#ixzz49kTgc1Bw  

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Mitteilungspflicht für Strom-Eigenversorgung bis 28.02.2016

von pm-energy

5. Februar 2016 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, Neuigkeiten, news, Photovoltaik, Politik

Bonn, 4. Februar 2016
Energie: Mitteilungspflicht für Strom-Eigenversorgung bis zum 28.02.2016
Auch für Eigenversorger und sogenannte sonstige selbsterzeugende Letztverbraucher besteht nach dem EEG 2014 grundsätzlich die Pflicht zur Zahlung der EEG-Umlage. Sie sind verpflichtet, dem Netzbetreiber die erforderlichen Informationen mitzuteilen, damit dieser die EEG-Umlage erheben kann. Für Eigenversorger ist grundsätzlich der Anschlussnetzbetreiber vor Ort zuständig. Eigenversorger und sonstige selbsterzeugende Letztverbraucher mit EEG-umlagepflichtigen Strommengen sind zusätzlich zu einer Mitteilung gegenüber der Bundesnetzagentur verpflichtet. Für die beiden Abrechnungsjahre 2014 und 2015 müssen die Mitteilungen bis zum 28. Februar 2016 erfolgen. Die Bundesnetzagentur stellt heute einen Erhebungsbogen für diese Mitteilungen auf ihrer Internetseite bereit. Es handelt sich hierbei um ein verbindliches Formular. Zur Minimierung des Abwicklungsaufwandes beschränkt die Bundesnetzagentur den Umfang der meldepflichtigen Daten weitgehend auf die Bestätigung, dass die Mitteilungspflichten gegenüber dem Netzbetreiber, der die EEG-Umlage erhebt, eingehalten wurden. Solange die Mitteilung der erforderlichen Daten an die Netzbetreiber erfolgt und auf dieser Basis die EEG-Umlagepflichten geklärt werden können, erhält die Bundesnetzagentur die relevanten Angaben ohnehin zum 31. Mai von den Netzbetreibern. Ein entsprechender Erhebungsbogen für die Mitteilung der Netzbetreiber gegenüber der Bundesnetzagentur wird zeitnah zur Verfügung gestellt. Dadurch bleibt sichergestellt, dass die erforderlichen Angaben für die Wahrnehmung der Aufgaben der Bundesnetzagentur vorliegen. Die Frage, ob im konkreten Anwendungsfall eine EEG-Umlage-Pflicht besteht und ob eine Ausnahmeregelung die Zahlungspflicht anteilig oder vollständig entfallen lässt, muss der Eigenversorger und sonstige selbsterzeugende Letztverbraucher mit dem zuständigen Netzbetreiber klären. Das gilt auch für Personen oder Unternehmen, die davon ausgehen, dass in ihrem Fall die EEG-Umlagepflicht vollständig entfällt. Sie müssen dem Netzbetreiber zumindest die notwendigen Basisangaben mitteilen und erforderlichenfalls darlegen, dass die Ausnahmevoraussetzungen vorliegen. Darüber hinaus müssen sie ihm die umlagepflichtigen Strommengen für das jeweilige Abrechnungsjahr mitteilen. Verstöße gegen die Mitteilungspflichten können zu erheblichen Folgen zulasten der Verpflichteten führen. Eine Abgabe des Erhebungsbogens „Eigenversorgung / Sonstiger selbsterzeugter Letztverbrauch“ an die Bundesnetzagentur ist nicht erforderlich, wenn mit dem zuständigen Netzbetreiber bereits geklärt ist, dass keine EEG-Umlageplicht besteht. Ist die Frage noch nicht vollständig geklärt, rät die Bundesnetzagentur dringend dazu, die Mitteilung an die Behörde vorzunehmen, um einen Verstoß gegen die gesetzlichen Mitteilungspflichten auszuschließen. Betreiber von Stromerzeugungsanlagen, die selbst erzeugten Strom verbrauchen, sollten sich, sofern noch nicht geschehen, kurzfristig mit ihrem zuständigen Netzbetreiber in Verbindung setzen. Die Mitteilungsfrist gegenüber dem Netzbetreiber ist ebenfalls der 28. Februar. Die gesetzlichen Regelungen zur Eigenversorgung werfen in der Praxis zahlreiche Fragen auf. Daher hat die Bundesnetzagentur einen umfangreichen Leitfaden zur Eigenversorgung erstellt, der unter www.bundesnetzagentur.de/eigenversorgung – derzeit noch in der Konsultationsfassung - abrufbar ist. Weitere Informationen zu den Mitteilungspflichten nach dem EEG sowie zur Systematik bei der Erhebung der EEG-Umlage finden Sie unter www.bundesnetzagentur.de/eeg-datenerhebung. Unter diesem Link sind auch die zu nutzenden Erhebungsbögen abrufbar.
   
Pressestelle der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen   Tulpenfeld 4, 53113 Bonn Telefon: 0228 14-9921 Fax: 0228 14-8975 E-Mail: pressestelle@bnetza.de Internet: http://www.bundesnetzagentur.de Impressum: http://www.bundesnetzagentur.de/impressum Twitter: http://www.twitter.com/bnetza

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Fördersätze für Pelletheizung erhöht

von pm-energy

4. Januar 2016 | erstellt in Energieeffizienz, Energiewende, Erneuerbare Energien, Kosten senken, Neuigkeiten, news, Politik

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) begrüßt die aktuelle Mitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), die über das Marktanreizprogramm (MAP) ausgezahlten Direktzuschüsse für den Heizungstausch einer alten fossilen Heizung gegen eine neue Pelletheizung ab dem 1. Januar 2016 deutlich zu erhöhen. Die bisherigen Fördersätze werden pauschal um 20 Prozent angehoben, zuzüglich eines Zuschusses von 600 EUR für Optimierungs-maßnahmen rund um den Heizungstausch. „Für einen Pelletkessel mit Pufferspeicher wird es damit künftig mindestens 4.800 EUR an Zuschüssen geben“, betont DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Mit der Erhöhung der Fördermittel setzt die Bundesregierung aus DEPV-Sicht das richtige Signal zur Beschleunigung der Energiewende auch im Wärmesektor: „Bessere För-derbedingungen für den Heizungstausch weg von fossilen hin zu erneuerbaren Energien findet man nirgendwo“, unterstreicht Bentele. Jetzt müsse die positive Nachricht aber auch kontinuierlich an den Verbraucher herangetragen werden: „Angesichts dieser Zu-schüsse für Pelletheizungen muss jeder Verbraucher wissen, dass es ein Fehler wäre, sich wegen kurzfristiger Preisvorteile fossiler Brennstoffe mittelfristig an den falschen Energieträger zu binden“! Die neue Richtlinie mit den aktuellen Förderbedingungen des Marktanreizprogramms wird am 30. Dezember 2015 veröffentlicht. Förderanträge werden laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ab Mitte Januar 2016 vorliegen. Mehr Informationen unter: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/aktuelles/index.html Die Bedingungen der Bafa gelten. Quelle: DEPV Pressemitteilung

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