Neuigkeiten mit dem Thema:: Nicht kategorisiert

Tipp: Zuschuss der KfW für Solarstromspeicher berechnen

von pm-energy

5. Juli 2017 | erstellt in nicht kategorisiert

Unter diesem Link können Sie die Zuschusshöhe ermitteln: https://www.kfw-formularsammlung.de/Tilgungszuschussrechner275/ Informationen über das KfW-Speicherförderprogramm finden Sie hier.

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Geht es um weniger Geld oder um mehr Kohle?

von pm-energy

6. Juli 2016 | erstellt in nicht kategorisiert

Fehlsteuerung EEG 2016/Punkt 3: Geht es um weniger Geld oder um mehr Kohle?

05. Juli 2016 | von: energie neu denken gUG Das BMWi peitscht eine Novelle des EEG durch alle politischen Instanzen. Sigmar Gabriel betont immer wieder den Wettbewerb und die Kosteneffizienz. Ganz nebenbei fallen aber auch Ausdrücke wie „kontrollierter Ausbau“, „mehr Planungssicherheit für alle Akteure“ oder „effektive Steuerung“. Worum geht es wirklich? Ausschreibung und Kosteneffizienz Das BMWi plant, nach der Photovoltaik nun auch Windprojekte über Ausschreibungen zu versteigern. Doch Ausschreibungen bergen hohe Risiken und Unsicherheiten und treiben dadurch Projektierungskosten und Kapitalkosten nach oben. Faktisch wird – das zeigen auch Beispiele aus anderen Ländern – durch Ausschreibungen der Ausbau der Erneuerbaren Energien verteuert und verlangsamt. Minister Gabriel und Staatssekretär Baake feiern ihr Ausschreibungsmodell aber als Kostensenker und übersehen dabei, dass die großen Projektierer längst Hintertüren zum Mehrverdienen gefunden haben. Durch strategisch geringes Bieten gewinnen sie die Zuschläge und holen sich danach die entgangenen Einnahmen beim Endkunden. Das führt zu intransparent steigenden Verbraucherpreisen und zu einer Remonopolisierung, denn Bürgergesellschaften können diese Möglichkeit nicht nutzen. Im Gegensatz dazu haben kostendeckende Vergütungen in den vergangenen Jahren die Preise der Erneuerbaren Energien extrem gesenkt. Eine große Akteursvielfalt hat Akzeptanz und Wettbewerb gleichermaßen gefördert. Um wessen Kosteneffizienz geht es dem BMWi also wirklich? Greift das Ministerium am richtigen Punkt an? Eine Analyse zeigt Wege auf. Fehleranalyse: Warum ist die Umlage für Erneuerbare Energien stetig gestiegen Der Begriff „Umlage für Erneuerbare Energien“ (EEG-Umlage) sagt viel aus. Denn die Umlage bildet nicht die wirklich die Kosten der Erneuerbaren Energien ab. Diese blieben in den letzten Jahren fast gleich. Sie werden nur sehr ungleich verteilt. Seit 2010 werden die Erneuerbaren Energien direkt an der Börse verkauft, auch damals eine Entscheidung von Sigmar Gabriel. Seit 2010 steigt als Folge hiervon die EEG-Umlage. Der Grund dafür ist ein paradoxer Zusammenhang: Die EEG-Umlage steigt, weil die Preise an der Strombörse sinken. Dadurch schrumpfen wiederum die Einnahmen der Erneuerbaren Energien. Den Rest müssen die Verbraucher zuschießen. Aber eben nicht alle Verbraucher, denn es gibt eine immer noch weiter wachsende Zahl von privilegierten Industrieunternehmen, die kaum Umlage zahlen. Was wäre, wenn die Industrie die Einsparungen aus den gesunkenen Einkaufspreisen weitergibt Große Industrieunternehmen profitieren von der Energiewende doppelt. Die meisten Unternehmen zahlen kaum Umlage und kaufen gleichzeitig ihren Strom extrem günstig ein. Von 2009 bis 2016 ist der durchschnittliche Börsenpreis pro kWh – vor allem dank der Erneuerbaren Energien – von 7,16 Cent auf 3,13 Cent (Preis laut Prognose 15.10.2015) um rund 4 Cent gefallen. Würden die privilegierten Unternehmen diesen Vorteil weitergeben, indem sie 4 Cent mehr zur Umlage beitragen und sich beim privilegierten Kraftwerkseigenverbrauch wenigstens mit 40 Prozent an den Solidarkosten beteiligen (wie es die Photovoltaik und flexible BHKWs mittlerweile müssen), dann würde die Umlage um etwa 20 Prozent auf 5,07 Cent sinken Was wäre, wenn die Erneuerbaren Energien einen adäquaten Preis erwirtschaften Erneuerbare Energien sind wertvoll. Viele Kunden wären bereit einen angemessenen Preis für echten Grünstrom zu bezahlen. Dafür kämpfen die seriösen Ökostromanbieter seit Jahren. Das Verschachern von EEG-Strom an der regulären Börse hält aber leider weiter an. Dadurch steigt die EEG-Umlage, die Akzeptanz für Erneuerbare Energien fällt und der beliebte Grünstrom ist nach diesem Transfer billiger unkenntlicher Graustrom. Das ist widersinnig. Stattdessen könnten die Erneuerbaren Energien einen eigenen Marktplatz bekommen und wären nicht dem Preisverfall durch zu viel Kohlestrom ausgesetzt. Würden sie wenigstens einen Erlös von 7 Cent pro kWh erwirtschaften, läge die Umlage bei 4,95 Cent. Was wäre, wenn Kohlekraftwerke für zukünftige Umweltschäden wenigstens minimal zahlen müssten Auch nationale Emissionszertifikate würden die Problematik des Preisverfalls abmildern. Ein stärkerer Kostendruck verdrängt ineffiziente Kraftwerke aus dem Markt und der Wettbewerb wächst. Die leicht steigenden Strompreise am Terminmarkt steigern das Interesse der Großverbraucher und Händler, vermehrt auf Erneuerbare Energien am Spotmarkt zurück zu greifen und lassen dadurch die EEG-Umlage und damit die Stromrechnungen sinken. Die Einnahmen über die Zertifikate können übergangsweise zusätzlich die EEG-Umlage ausgleichen. Offensichtlich geht es um mehr Kohle und nicht um weniger Geld Um eine effektive Senkung der EEG-Umlage zu ermöglichen, gibt es – wie gezeigt – mindestens drei gute Ansätze. Das BMWi verkennt diese Möglichkeiten trotz besseren Wissens. Stattdessen sendet das Ministerium beständig die Botschaft an die Bürger, die Erneuerbaren Energien seien zu teuer. Als Lösungen propagiert das BMWi zwei vollkommen konträre Ansätze: Kontrolle und Planbarkeit des Ausbaus in direkter Verbindung mit angeblich freiem Wettbewerb. Was steckt dahinter? Die Ausbaukorridore und die Ausschreibungen bringen in gewisser Hinsicht tatsächlich mehr Planbarkeit, zumindest für Kohlekonzerne und Großinvestoren. Beides richtet sich allerdings gegen die Energiewende. Auf jeden Fall wird die EEG-Umlage weiter steigen, weil die Börsenstrompreise aufgrund der ungebremsten Kohleverstromung weiter fallen. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien erfährt eine klar definierte und drastische Bremse. Dadurch werden Arbeitsplätze in diesem Bereich weiter abgebaut. Die Bürger können sich wegen Ausschreibungen schon jetzt nicht mehr an den Sonnen-Projekten vor ihrer Haustüre beteiligen und dadurch sinkt die Akzeptanz der Erneuerbaren Energien. Mit dem EEG 2016 soll nun auch noch der Bürgerwind abgeschafft werden. Die Kohleindustrie bekommt dagegen eine deutliche Laufzeitverlängerung. Der Strukturwandel geht also in die falsche Richtung! Was tun Die gemeinnützige Organisation energie neu denken gUG forderte von den Bundesparlamentariern und Bundesratsmitgliedern eine Korrektur der Novellierung des EEG. Mit mehreren Briefen informierte sie die Bundespolitiker über Fehlsteuerungen und bietet Alternativen für ein konsequentes und kosteneffizientes Gegensteuern. Energie neu denken versteht sich als Think Tank und hat in der Vergangenheit bereits viele Entwicklungen lange vorhergesehen. Die Briefe und eine Übersicht mit allen angeschriebenen Politikern stehen hier zum Download bereit. energie neu denken gUG energie neu denken setzt sich für den bürgernahen Ausbau der Erneuerbaren Energien ein. Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft kämpft für eine volkswirtschaftlich sinnvolle, gerechte und sozial verträgliche Transformation des deutschen Strommarktes. Dazu organisiert energie neu denken Informationsveranstaltungen, berät Umweltorganisationen und setzt Kampagnen für Erneuerbare Energien und gegen atomare und fossile Techniken um. Für Fragen steht Ihnen Frau Trudel Meier-Staude (Tel. 089-35 65 33 44, Mail info(at)energie-neu-denken.de) von energie neu denken gUG  gerne zur Verfügung. Read more: http://www.pv-magazine.de/index.php?id=130&tx_ttnews%5Btt_news%5D=23678&noMobile=1&cHash=db5bbe0dc1226e344130bf688436c80a#ixzz4De8bDYOR

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Greenpeace-Analyse: Starre Großkraftwerke kosten Hunderte Millionen Euro zusätzlich

von pm-energy

2. Juni 2016 | erstellt in nicht kategorisiert

Atom- und Kohlemeiler verstopfen die Netze und treiben Strompreis

Hamburg, 31. 5. 2016 – Weil Atom- und Kohlekraftwerke ihre Leistung auch bei viel Wind- und Sonnenenergie nicht drosseln, verursachen sie Engpässe und hohe Kosten im Stromnetz. Allein in Schleswig-Holstein addierten sich die zusätzlichen Netzkosten im Jahr 2015 auf bis zu 160 Millionen Euro, so das Ergebnis einer Analyse des Beratungsinstituts Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace. Von den Netzbetreibern werden diese Kosten an die Stromkunden weitergereicht. „Die Energiekonzerne lassen ihre unflexiblen Großkraftwerke auch dann mit hoher Auslastung laufen, wenn genug Wind- und Sonnenstrom da sind. Das ist nicht nur schädlich fürs Klima, sondern auch teuer für die Stromkunden“, sagt Greenpeace-Energieexperte Tobias Austrup. „Statt Windräder muss die Bundesregierung für die Energiewende mehr konventionelle Kraftwerke vom Netz nehmen und Platz schaffen für die Erneuerbaren.“ Die Kurzstudie finden Sie unter https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/kurzanalyse_grosskraftwerke.pdf. In der jetzt geplanten Novelle des Erneuerbare Energien-Gesetzes will die Bundesregierung den Zubau bei der Windenergie massiv bremsen. Ihr Argument: Der Netzausbau kann angeblich mit dem Wachstum der Erneuerbaren nicht mithalten. Die Greenpeace-Analyse belegt jedoch, dass die Probleme von starren Großkraftwerken verursacht werden, die die Netze verstopfen und teures Netzmanagement nötig machen. In Berlin treffen sich heute Abend die Regierungschefs der Länder, um ein zweites Mal mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über die EEG-Reform zu diskutieren. Ein erstes Treffen blieb ohne Ergebnis. Besonders Energiewende-Gegner in der CDU fordern, den Ausbau der Erneuerbaren Energien massiv zu bremsen. „Die Union will vor allem die Windenergie zum Sündenbock für Netzengpässe machen. Das ist absurd. Auch die Energiewende-Gegner sollten endlich anerkennen, dass die unflexiblen Großkraftwerke Umweltprobleme verursachen und die eigentlichen Strompreistreiber sind“, so Austrup. Vorrang der Erneuerbaren im Stromnetz wird unterlaufen Am Beispiel des Stromnetzes in Schleswig-Holstein, wo deutschlandweit im Jahr 2015 besonders häufig Erneuerbare Energien abgeregelt wurden, untersucht die Kurzstudie das Einspeiseverhalten konventioneller Kraftwerke am Beispiel des Atomkraftwerks Brokdorf und des Steinkohlekraftwerks Moorburg. Fazit: Brokdorf und Moorburg drosselten ihre Produktion auch dann kaum, wenn viel Erneuerbare Energien-Strom verfügbar war. Insbesondere das Atomkraftwerk Brokdorf lief oft mit voller Leistung, obwohl eine Drosselung technisch möglich gewesen wäre. Die Analyse zeigt auch, dass Brokdorf und Moorburg jedoch dann weniger Strom produzierten, wenn der Strompreis an der Börse unter null lag. „Nur bei negativen Strompreisen drosseln die Großkraftwerke ihre Leistung, während sie bei Netzengpässen stur weiterlaufen. Das darf nicht durch eine Energiewende-Bremse belohnt werden“, fordert Austrup. Read more: http://www.pv-magazine.de/index.php?id=130&tx_ttnews%5Btt_news%5D=23219&noMobile=1&cHash=0a9aa60922cfba3e66117f4cc4c293d8#ixzz4ARdvzhRz Quelle: Greenpeace / pv-magazine.de

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Weltweit installierte PV Leistung steigt auf 223,2 Gigawatt

von pm-energy

18. November 2015 | erstellt in nicht kategorisiert

18.11.2015: Die weltweit installierte Photovoltaikleistung steigt nach Ansicht der Analysten des britischen Marktforschungsunternehmens Globaldata von 175,4 Gigawatt Ende 2014 auf 223,2 Gigawatt bis zum Ende dieses Jahres. Während Deutschland und Japan weniger installieren als erwartet, werden die beiden Schlüsselmärkte China und USA dies auffangen. China komme der Prognose zufolge in diesem Jahr auf einen Photovoltaikzubau von 17,6 Gigawatt (Ziel waren 23,1 Gigawatt), die USA lägen bei 8,2 Gigawatt. Deutschland verfehle mit mutmaßlich 1,8 Gigawatt neu installierter Solarstromleistung das selbst gesteckte Ziel von 2,4 bis 2,6 Gigawatt, so Globaldata. © PHOTON www.globaldata.com store.globaldata.com/market-reports/power/midyear-solar-power-market-update#.VksYSb_HiKI?utm_source=email&utm_medium=pr&utm_campaign=gdpwpr151117b&utm_nooveride=1 Quelle: Photon-Newsletter

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KfW-Speicherförderung läuft zum Jahresende aus

von pm-energy

11. November 2015 | erstellt in nicht kategorisiert

Gegen die Empfehlung der wissenschaftlichen Berater will das Bundeswirtschaftsministerium nun die Förderung für Batteriespeicher bei kleinen Photovoltaik-Anlagen beenden. Dies bestätigte das Bundeswirtschaftsministerium nun pv magazine. Es hat den Wirtschaftsausschuss in dieser Woche darüber informiert, dass alle mit dem Programm verbundenen Ziele erreicht wurden. Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/#ixzz3rCGHXWuM

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Energy Watch Group: IEA hat Solar- und Windkraft untergraben

von pm-energy

25. September 2015 | erstellt in nicht kategorisiert

World Energy Outlook: Irreführung durch die IEA? 23.09.2015: Die Lobby-Organisation Energy Watch Group und die finnische Lappeenranta University of Technology haben eine Studie vorgelegt, der zufolge die Internationale Energieagentur (IEA) in ihrem jährlichen World Energy Outlook (WEO) von 1994 bis 2014 »regelmäßig irreführende Prognosen zu Photovoltaik und Windenergie veröffentlicht hat«. Die Potenziale der erneuerbaren Energien seien »kontinuierlich unterschätzt« worden, während konventionelle Energiequellen »in nicht nachvollziehbarer Weise Bedeutung beigemessen« worden sei. Diese Kritik an der IEA, die von Vertretern der Erneuerbare-Energien-Branche seit Jahren immer wieder vorgebracht wird, soll die Studie belegen, indem sie unter anderem vergangene WEO-Prognosen mit den später real eingetretenen Entwicklungen vergleicht. Die IEA habe dabei durchgängig Zahlen veröffentlicht, die mit denjenigen von großen Energiekonzernen auf einer Linie lagen, aber weit von den Einschätzungen unabhängiger Experten entfernt waren. Im WEO seien über die Jahre strukturelle Fehler enthalten, so Christian Breyer, Professor für Solarökonomie an der Lappeenranta University und Hauptautor der Studie: »Aus wissenschaftlicher Sicht sind diese strukturellen Fehler unverständlich, aus gesellschaftlicher Sicht sind sie verantwortungslos.« Der Präsident der Energy Watch Group und frühere Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Hans-Josef Fell, zeichnet mit Verweis auf die große Relevanz des WEO bei politischen Entscheidungsträgern in aller Welt ein drastisches Bild von den Folgen: »Die falschen WEO Voraussagen führen zu hohen Investitionen in Fossil- und Nuklearenergie, behindern weltweit die Entwicklung von erneuerbaren Energien und untergraben den globalen Kampf gegen den Klimawandel«. Die Studie steht (in englischer Sprache) zum kostenlosen Download bereit. © PHOTON www.energywatchgroup.de energywatchgroup.org/wp-content/uploads/2015/09/EWG_WEO-Study_2015.pdf   Quelle: Photon Newsletter

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