Neuigkeiten mit dem Thema:: Photovoltaik

Kontrollbehörde lobt Sicherheitsdesign des MyReserve

von pm-energy

23. Januar 2018 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, Neuigkeiten, news, Photovoltaik, SOLARWATT

SOLARWATT bietet Ihnen das beste Sicherheitskonzept für Heimspeicher. Bei der Prüfung für die CE-Kennzeichnung des MyReserve wurde unser  Sicherheitsdesign von der deutschen Marktüberwachungsbehörde besonders hervorgehoben. Insbesondere die Vorgehensweise, Updates über einen speziellen Stick vom Installateur aufzuspielen, wurde positiv erwähnt. MyReserve kann deshalb anders als herkömmliche Heimspeicher nicht über das Internet angegriffen und gehackt werden. Gerade im Hinblick auf die aktuelle Diskussion über IT-Sicherheitslücken von Prozessoren zeigt sich, dass dieser Ansatz richtig ist. Denn alle Geräte mit Prozessoren und Interneteingang wie PCs, Smartphones oder eben Batteriespeicher sind jetzt angreifbar. Im Gegensatz dazu ist der MyReserve sicher. Quelle: Solarwatt-Newsletter

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Sturmschadenbehebung mit pm-energy GmbH

von pm-energy

22. Januar 2018 | erstellt in Erneuerbare Energien, Photovoltaik, pm-energy, Solarenergie

Eine wichtige Information für alle Besitzer von Photovoltaikanlagen:

Wir, die pm-energy GmbH bieten die Sturmschadenbehebung für Ihre PV-Anlage. Rufen Sie uns einfach unter 04322-88 901-0 an.

Sonnige Grüße,

Ihre Photovoltaikexperten

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Ihre Solaranlage einfach online planen

von pm-energy

15. Dezember 2017 | erstellt in Energieeffizienz, Energiewende, Kosten senken, Neuigkeiten, news, Photovoltaik, pm-energy, Solarenergie

Reesdorf, 15.12.2017: Planen Sie Ihre Solaranlage einfach online.

Sie möchten eine erste Einschätzung ob sich eine Photovoltaikanlage auch für Sie rechnet?

Mit Freude verkünden wir, dass Sie ab sofort unser Werkzeug zur Grobplanung Ihrer Solarstromanlage auf unserer Homepage nutzen können. Nutzen Sie einfach unser Tool, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Wählen Sie dazu "Quickplan Medium" aus. Wenn Sie mögen, sogar mit Wirtschaftlichkeitsprognose, mit Speicher oder ohne... Wählen Sie dazu "Quickplan Maximum" aus.

 Quickplan starten Sie hier.

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Wie die IEA der realen Photovoltaik-Entwicklung trotzt

von pm-energy

2. Dezember 2017 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, Konventionelle Energieträger, Photovoltaik, Politik

Seit einiger Zeit macht eine Grafik die Runde. Ein niederländischer Wissenschaftler zeigt dabei auf, wie weit die reale Photovoltaik-Entwicklung weltweit und die Prognosen der Internationalen Energieagentur auseinanderklaffen. Das Thema ist nicht neu, aber alle Jahre wieder spannend. Auch die Grafik ist nicht mehr taufrisch, aber wir haben bislang nicht darüber berichtet und sie ist immer noch aktuell. Der holländische Wissenschaftler von der Universität für Technology in Eindhoven, Auke Hoekstra, hat sich die Mühe gemacht und die Vorhersagen des World Energy Outlooks (WEO) der Internationalen Energieagentur (IEA) mit den realen Entwicklungen der Photovoltaik weltweit abgeglichen. Immer wieder wird auf die falschen Annahmen der IEA verwiesen, hinter denen auch politisches Kalkül zu stecken scheint, eben um die Photovoltaik künstlich klein zu halten. Die Grafik zeigt eindrucksvoll, wie weit die IEA den realen Entwicklungen beim Photovoltaik-Zubau hinterherhinkt. Selbst die zuletzt enthaltenen deutlichen Erhöhungen der jährlich neu installierten Photovoltaik-Leistung liegen weit unter dem, was in der Realität passiert. Auch interessant zu sehen ist, dass die IEA für die Prognose der Entwicklung in den Folgejahrzehnten ebenfalls konsequent an dem Seitwärtstrend festhält. So glaubt sie noch nicht einmal daran, dass 2040 der weltweite Photovoltaik-Zubau die 100 Gigawatt erreichen wird – sondern sie schätzt ihn dann immer noch auf weniger als 80 Gigawatt. In der Realität wird die Marke von 100 Gigawatt global neu installierter Photovoltaik-Leistung bereits in diesem Jahr wohl geknackt. Und das wird bestimmt nicht das Ende der Photovoltaik-Entwicklung sein. Fazit zu dieser Grafik: Der Photovoltaik-Zubau hat sich in den vergangenen Jahren jeweils exponentiell gesteigert. Bei der IEA schreibt man stur den eigenen Ist-Zustand fort und auch für die Zukunftsprognosen schließt sie die Augen vor der realen Entwicklung, die sie seit Jahren beobachten könnte, wenn sie nur wollte. Schön wiederum, dass die Photovoltaik nicht lesen kann und ihr alle Prognosen solcher Experten egal sind. Quelle: https://www.pv-magazine.de/2017/12/01/wie-die-iea-der-realen-photovoltaik-entwicklung-trotzt/

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Solaroffensive Hamburg geht an den Start

von pm-energy

22. September 2017 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, Neuigkeiten, news, Photovoltaik, Solarenergie

Hamburg, 18. September 2017 Ein übergreifendes Bündnis forciert die Energiewende: Solaroffensive Hamburg geht an den Start Ein neues Bündnis treibt den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Hamburg voran. Im Fokus der Initiative „Solaroffensive Hamburg“ steht der Zubau von Photovoltaikanlagen zur Nutzung von Solarenergie. Bis 2020 sollen, so das erklärte Ziel, in der Hansestadt 5.000 zusätzliche Dachflächen mit Solaranlagen ausgestattet werden. Hinter der Solaroffensive Hamburg steht ein breites Bündnis aus den Ökostromversorgern Greenpeace Energy, HAMBURG ENERGIE, LichtBlick und NATURSTROM sowie DZ-4, der Energiegenossenschaft ENH und weiteren Akteuren aus Handel, Handwerk, Mieter- und Verbraucherschutz sowie der Wohnungswirtschaft. Rückenwind verspricht sich die Solaroffensive Hamburg durch das neue Mieterstromgesetz, das Ende Juni vom Deutschen Bundestag verabschiedet wurde. Es ermöglicht Vermietern, Ökostrom aus eigenen Photovoltaikanlagen zu günstigen Konditionen an die Mieter liefern zu lassen. Die Vorteile: Vermieter erhalten Anreize, ihre Dachflächen mit Solarstromanlagen auszustatten, ihre Mieter direkt an der Energiewende zu beteiligen und die Energienebenkosten zu senken. Das deutschlandweite Potenzial ist groß: So schätzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), dass bundesweit rund 3,8 Millionen Haushalte durch das neue Mieterstromgesetz profitieren können. Axel Gedaschko (Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.): „Die Hamburger Solaroffensive ist aus wohnungswirtschaftlicher Sicht zu begrüßen. Sie kann die Beseitigung der noch bestehenden Hemmnisse für Photovoltaikstrom von den Dächern der Mehrfamilienhäuser sehr unterstützen." Matthias Ederhof (Vorstand der Energienetz Hamburg eG): „Die Breite des Bündnisses zeigt, wie stark das Bedürfnis von Mietern und Vermietern an einem eigenen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz in Hamburg. Das Bündnis ist ein konkretes Angebot an alle Hamburger Mieter, Vermieter und Hausbesitzer, jetzt ihre Dächer mit Photovoltaik-Anlagen auszustatten.“ Jan-Peter Peters (Energieberater der Verbraucherzentrale Hamburg): „Es ist gut, dass sich neben Hauseigentümern nun auch Mieter aktiv am Ausbau der Photovoltaik beteiligen können. Rund jeder vierte Haushalt in Hamburg könnte von der Solaroffensive profitieren“ Nächste Veranstaltungen der Solaroffensive Hamburg im Rahmen der Hamburger Klimawoche: 28.9. Informationsveranstaltung des Bündnisses zu Mieterstromprojekten 30.9. & 1.10. gemeinsamer Informationsstand der Solaroffensive auf dem Themenpark beim Fernsehturm Informationen zu den Veranstaltungen unter klimawoche.de Quelle und weitere Informationen unter: solaroffensive-hamburg.de

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Solarstromerzeugung auf Rekordhoch

von pm-energy

14. Juni 2017 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, Konventionelle Energieträger, Kosten senken, Photovoltaik, Solarenergie

Die Nachfrage nach Solaranlagen zieht wieder an.
12.06.2017 14:56 -Nur wenige Tage vor dem Start der Woche der Sonne hat der BSW Solar eine neue Rekordzahl veröffentlicht. Im Mai produzierten die in Deutschland installierten Solargeneratoren 5,57 Terawattstunden Strom und liegen damit mit den Kernkraftwerken gleich auf.
Im Monat Mai hat die Photovoltaik in Deutschland einen neuen Rekord erreicht – trotz des schlechten Wetters. Die in der Bundesrepublik installierten Solarstromanlagen haben in diesem Monat insgesamt 5,57 Terawattstunden Strom produziert. Das entspricht einem Anteil von 12,3 Prozent an der gesamten Nettostromerzeugung in Deutschland, wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW Solar) mitteilt. Zum Vergleich: Die Kernkraftwerke haben im Mai nach Angaben des BSW Solar 5,65 Terawattstunden Strom ins Netz eingespeist, was einen Anteil von 12,5 Prozent ausmacht. Der BSW Solar bezieht sich dabei auf Berechnungen des Fraunhofer Institut s für Solare Energiesysteme.

Nachfrage zieht an

Zudem zieht auch die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen weiter an, wie der BSW Solar festgestellt hat. Die Branchenvertreter führen das vor allem auf die weiter gesunkene Preise für die Anlagen zurück. Denn die Rahmenbedingungen haben sich kaum geändert. „Solarenergie ist preiswert geworden und entwickelt sich zu einer wichtigen Säule der Energieversorgung“, betont Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW Solar. „Jetzt ist der ideale Zeitpunkt für den Einstieg in die eigene Solarenergieversorgung.“ Er weiß, dass der größte Teil der Potenziale für Solarenergie sowohl im Strom- als auch im Wärme- und Mobilitätssektor immer noch brach liegen. „Nach Einschätzung von Wissenschaftlern am Fraunhofer IWES kann die installierte Solarstromleistung in Deutschland bis zum Jahr 2050 auf über 300 Gigawatt ausgebaut werden“, erklären die Branchenvertreter. „Derzeit liegt sie bei rund 42 Gigawatt.“ Dieses restlichen Potenzial von 258 Gigawatt müsse jetzt konsequent gehoben werden, um die die Klimaschutzziele zu erreichen, sagt Körnig.

Solarstrom wird preiswerter

Dazu reicht der aktuelle Zubau immer noch nicht aus. Dieser liegt nach aktuellen Zahlen der Bundesnetzagentur mit Stichtag 30. April 2017 bei 482,175 Megawatt, wobei hier die Nachmeldungen von Anlagen aus den vergangenen Jahren mit einfließen. Das ist aber immerhin eine Steigerung des Zubaus um 62 Prozent im Vergleich des Vorjahreszeitraums. In den ersten vier Monaten des Jahres 2016 wurden in Deutschland Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 297,64 Megawatt neu installiert. Doch im Herbst des vergangenen Jahres hat der BSW Solar eine erneute Senkung der Systemkosten beobachtet, was den Markt wieder in Schwung brachte. „Solarstrom vom Eigenheim- oder Gewerbedach gibt es inzwischen meist bereits für die Hälfte der Preise regionaler Versorgertarife“, rechnet Körnig vor. „Im Kraftwerksmaßstab kann Solarstrom in Deutschland bereits für rund sechs Cent je Kilowattstunde erzeugt werden. Das Preis-Leistungsverhältnis der Solarenergie liegt damit auf Augenhöhe mit neuen konventionellen Kraftwerken.“

Eingenverbrauch treibt den Speichermarkt

Der Marktschwerpunkt liegt derzeit klar auf dem Eigenverbrauch – sowohl privat als auch im Gewerbe. Dieser kann mit einem Stromspeicher noch gesteigert werden. „Bereits jeder zweite Eigenheimbesitzer, der sich eine neue Solarstromanlage installiert, kombiniert diese inzwischen mit einem Heimspeicher“, betont der BSW Solar. Auch hier spielen die sinkenden Kosten eine entscheidende Rolle Immerhin hat die Branchenvertretung einen Preisrückgang für stationäre Batteriespeicher um 40 Prozent innerhalb der letzten vier Jahre beobachtet. „Die Preise gewerblicher Batteriespeicher haben sich in diesem Zeitraum sogar halbiert“, wissen die Experten vom BSW Solar. Das geht aus einem Preisindex hervor, den die Branchenvertretung 2013 mit Unterstützung der Messe Intersolar/EES Europe aufgebaut hat.

Woche der Sonne startet am kommenden Samstag

Um die Nachfrage noch weiter zu beflügeln und den Installateuren und Planern die Möglichkeit zu geben, mit potenziellen Kunden ins Gespräch zu kommen, führt der BSW Solar auch in diesem Jahr wieder die Woche der Sonne durch. Auf vielen verschiedenen Veranstaltungen können sich die Interessenten vom 17. bis 25. Juni deutschlandweit über erneuerbare Energien informieren. „Mit Tagen der offenen Tür, Anlagenbesichtigungen, Informationsveranstaltungen, Vorführungen oder Sommerfesten werben Handwerksbetriebe, Unternehmen und regionale Initiativen für den Einsatz von Solarenergie, Holzpellets, Wärmepumpe und Speichern im eigenen Zuhause“, beschreibt der BSW Solar das Programm. Die Teilnahme an der Woche der Sonne ist kostenlos. Die in Eigenregie durchgeführten Veranstaltungen können in den zentralen Veranstaltungskalender eingetragen werden. (su) Quelle: https://www.photovoltaik.eu/gentner.dll?DID=A17FAC86A3C2D06DA16C6DC88A2E7FBEDB5FF8076F0FB69C34CA40B569981E76E6B5144AA9269467&UIT=TkxfSURFTlQ9MTEwNDcyXzIwMTdfMDZfMTRfMTFfMDZfMTImTkxfTUlEPTExMDQ3Mg&AID=770504&MID=110949&UID=427A44F144C214BECCC778A64AC0F46BEC4D7370325851

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China steigert Photovoltaik-Zubau 2016 auf 34,2 Gigawatt

von pm-energy

18. Januar 2017 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, news, Photovoltaik, Wirtschaft

17. Januar 2017 | Märkte und Trends, Topnews Die geschätzt 34 Gigawatt neu installierte Photovoltaik-Leistung sind weit mehr als Analysten vorhergesagt haben, und nahezu eine Verdopplung der installierten Photovoltaik-Leistung im Land. Nach Angaben von Chinas Nationaler Energiebehörde NEA sind in China im vergangenen Jahr Photovoltaik-Anlagen mit 34,2 Gigawatt Gesamtleistung neu installiert worden, wie die Vereinigung Asia Europe Clean Energy Advisory (AECEA) berichtet. Das ist deutlich mehr als Analysten vorhergesagt hatten. Bloomberg New Energy Finance (BNEF) schätzte zunächst den Photovoltaik-Zubau auf 26 bis 27 Gigawatt für das vergangene Jahr. Jenny Chase, BNEF-Chefanalystin für Solar, verweist darauf, dass viele Entwickler ihre Projekte wegen der Einführung eines landesweiten Systems von Quoten auf Provinzebene pro Jahr noch vorgezogen haben. „Wir rechnen damit, dass sie noch gebaut haben, um die ersten für die Ouoten 2017 zu sein“, sagt Chase auf Nachfrage von pv magazine. Sie weist zudem daraufhin, dass ein erheblicher Teil der Photovoltaik-Anlagen, die dem Zubau 2016 zugerechnet werden, bereits 2015 installiert und im vergangenen Jahr ans Netz angeschlossen worden seien. Die von NEA veröffentlichten Zubauzahlen sind nochmals drei Gigawatt höher als die Prognose, die Mercom Capital für China im Laufe des vergangenen Jahres veröffentlichte. Wahrscheinlich müssen einige Analysten ihre 2016 Installationszahlen nach dieser Veröffentlichung überarbeiten. Bereits Ende 2015 hatte China Deutschland bei der installierten Photovoltaik-Leistung mit 43,2 Gigawatt überholt. Mit dem Zubau 2016 steigt die installierte Kapazität AECEA zufolge auf 77,4 Gigawatt. Damit bleiben weniger als 30 Gigawatt um das neue Zubauziel von 105 Gigawatt bis 2020 zu erfüllen. Noch scheint das Land aber keine Pause beim Photovoltaik-Zubau einlegen zu wollen. AECEA zufolge hat es im November, Dezember und den ersten zwei Januarwochen zunehmende Projektentwicklungsaktivitäten gegeben. Die Vereinigung schätzt daher, dass 20 Gigawatt neu installierte Photovoltaik-Leistung im ersten Halbjahr „machbar“ sei. Allerdings habe China einige Schwierigkeiten, all die Photovoltaik-Projekte in das bestehende Netz zu integrieren. Ein hohes Maß an Problemen dieser Art würden aus den Provinzen im Westen Chinas gemeldet. Die nationale Politik will daher nun auch neue Photovoltaik-Anlagen näher an den Verbraucherzentren entlang der Ostküste bevorzugen. (Christian Roselund/übersetzt und bearbeitet von Sandra Enkhardt) Quelle: pv magazine 18.01.2017 read more

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Solarstrom für Gewerbebetriebe wieder attraktiv

von pm-energy

6. Januar 2017 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, Kosten senken, Neuigkeiten, news, Photovoltaik, Solarenergie, Wirtschaft

EEG 2017: Für eine Vielzahl an Gewerbebetrieben lohnt es sich wieder, in die Errichtung einer eigenen Solarstromanlage zu investieren. Das trifft auch auf Eigenheimbesitzer zu.

Mit Inkrafttreten des EEG 2017 zum Jahresbeginn wird zwar die Förderung großer Photovoltaikanlagen nur noch über Auktionen vergeben. Der überwiegende Teil privater und gewerblicher Investoren ist davon jedoch nicht betroffen. Für sie wird die Anschaffung eines eigenen Solar- und Speichersystems 2017 zum Teil sogar noch attraktiver, teilt der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW-Solar) mit. Nur Solaranlagen mit einer Größe ab 750 Kilowatt - im eher industriellen Maßstab - sind von der neuen gesetzlichen Regelung betroffen und müssen künftig in eine Ausschreibung.

Errichtung eines Solar- und Speichersystems prüfen

"Während die Stromtarife in den letzten Jahren schmerzlich gestiegen sind, haben gesunkene Anschaffungs- und Finanzierungskosten bei der Photovoltaik dazu geführt, dass sich die Sonnenstromernte vom eigenen Dach in der Regel bereits nach wenigen Jahren bezahlt macht. Solarstrom vom Eigenheim- oder Gewerbedach ist oft nur noch halb so teuer wie vom Stromversorger," erläutert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. Der Verband empfiehlt Besitzern unverschatteter Dachflächen deshalb, in den nächsten Wochen die Errichtung eines neuen Solar- und Speichersystems ernsthaft zu prüfen. Nach Angaben des BSW-Solar ist die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen auf Gebäuden in den letzten Monaten spürbar gestiegen. Die Interessenvertretung der Solar- und Speicheranbieter ist zuversichtlich, dass sich dieser Trend 2017 verstärken wird. Auch die Nachfrage nach Solarstromspeichern werde weiter anziehen.

Solarstrom auch in den Abendstunden nutzen

Bald jede zweite neue Solarstromanlage wurde nach BSW-Angaben im letzten Jahr bereits zusammen mit einem stationären Batteriespeicher installiert. Heimspeicher ermöglichen es, selbst erzeugten Solarstrom auch in den Abendstunden zu nutzen und je nach Nutzerprofil und Anlagenauslegung die solare Selbstversorgungsquote auf 60 Prozent und mehr zu verdoppeln oder gar zu verdreifachen. Nach Verbandsangaben sind inzwischen bereits 1,6 Millionen Solarstromanlagen und über 50.000 stationäre Solarstromspeicher in Deutschland in Betrieb. Solarstrom, der nicht vor Ort benötigt und nicht gespeichert wird, fließt ins öffentliche Netz und wird Eigenheimbesitzern mit aktuell gut zwölf Cent pro Kilowattstunde vergütet. Auch nach dem EEG 2017 wird dieser Tarif für die nächsten 20 Jahre garantiert. Für größere Solarstromanlagen sind die Vergütungssätze etwas niedriger, da die Anschaffungskosten mit zunehmender Anlagengröße sinken. Weitere Informationen gibt es unter www.solarwirtschaft.de.

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Pilotanlage für Agrophotovoltaik eingeweiht

von pm-energy

20. September 2016 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, Photovoltaik, Studie, Wirtschaft

Mit der Photovoltaik-Anlage in sieben Meter Höhe soll gezeigt werden, wie die Flächenkonkurrenz zwischen der Gewinnung von Solarstrom und dem Anbau von Kulturpflanzen entschärft werden kann. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt an der Universität Hohenheim mit fast 600.000 Euro.

Am Bodensee ist am Wochenende ein Photovoltaik-Pilotprojekt eingeweiht worden, dass das Dilemma der Flächenkonkurrenz zwischen Solarstrom und Nahrungsmitteln lösen soll. Es soll zeigen, dass beides auf einmal geht – oben Solarmodule für die Photovoltaik-Anlage, unten der Anbau von Nutzpflanzen. Diese Form der Agrophotovoltaik soll nun wissenschaftlich mit dem Projekt der Universität Hohenheim erforscht werden, wie das Fraunhofer-ISE – das die Projektleitung hat - am Montag mitteilte. Das Bundesforschungsministerium unterstützt das Vorhaben mit knapp 600.000 Euro, an dem auch Baywa re und die Elektrizitätswerke Schönau beteiligt sind. „Flächenressourcen stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung“, erklärt Prof. Dr. Petra Högy vom Fachgebiet Pflanzenökologie und Ökotoxikologie an der Universität Hohenheim. „Daher macht es Sinn, Flächen doppelt zu nutzen, also für die Nahrungsmittel- und für die Energieproduktion.“ Dabei müsse die Installation der Solarmodule und der Anbau der Pflanzen geschickt kombiniert werden, damit für beide optimale Ergebnisse erzielt werden könnten. Bei dem vorliegenden Fall kommen dafür bifaziale Solarmodule zum Einsatz, die in sieben Meter Höhe installiert wurden. Selbst ein Mähdrescher könne damit unter der Photovoltaik-Anlage durchfahren. Die Grundidee zur Agrophotovoltaik stamme bereits aus den 1980er Jahren vom Fraunhofer ISE. Als Praxispartner der Universität Hohenheim fungiert die Hofgemeinschaft Heggelbach, auf deren Gelände die Photovoltaik-Anlage installiert wurde. Es handele sich um einen Demeter-Betrieb. „Der ökologische Landbau ist also gar nicht so technikfeindlich, wie es dieser Wirtschaftsweise oft unterstellt wird“, erklärte Sabine Zikeli, Koordinatorin für Ökolandbau an der Universität Hohenheim. Die Wissenschaftler der Universität Hohenheim erwartet, dass die Pflanzenerträge etwas geringer ausfallen werden. Gleichzeitig würden aber erhebliche Mengen Solarstrom produziert, die ausreichten um etwa 62 Haushalte zu versorgen. Die Doppelnutzung der Flächen könnte somit neue Einkommensmöglichkeiten für Landwirte schaffen. In trockeneren und heißeren Regionen der Erde könnten Agorphotovoltaik-Anlagen zudem auch ein Vorteil für die Pflanzenproduktion sein, so die Erwartungen der Wissenschaftler. Rund 2,4 Hektar Versuchsfläche stünden nun zur Verfügung. Die Agrophotovoltaik-Anlage nehme rund 0,33 Hektar ein; die restliche Fläche diene als Referenzfläche. In den kommenden zwei Jahren sollen Kleegras, Winterweizen, Kartoffeln und Sellerie angebaut werden. Das Kleegras wachse bereits; die Aussaat des Winterweizens erfolge Ende des Monats. „Wir prüfen, wie sich die verschiedenen Kulturen unter den Panelen entwickeln und vergleichen sie bezüglich ihrer Eignung. Dazu bestimmen wir etwa die Pflanzenhöhe, die Blattfläche, die Gesundheit der Pflanzen, die Erträge und die Ertragsqualität“, erklärte Högy. Zudem sollten Auswirkungen auf die Umwelt und die Biodiversität untersucht werden. Am Ende des dreijährigen Projekts wollen die Wissenschaftler dann konkrete Empfehlungen für die Praxis geben. Industriepartner Baywa re will aus den Erfahrungen praktischen Nutzen bereits ab dem kommenden Jahr ziehen. „Was die Einsparung von Ressourcen angeht, ist die doppelte Nutzung landwirtschaftlicher Flächen in Industriestaaten und Entwicklungsländern gleichermaßen ein sinnvolles Vorgehen“, erklärte Christof Thannbichler, Geschäftsführer der BayWa re Solar Projects GmbH. Sein Unternehmen wolle die Agrophotovoltaik als Geschäftsfeld ab 2017 im Zuge internationaler Projekte ausbauen. (Sandra Enkhardt) Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/pilotanlage-fr-agrophotovoltaik-eingeweiht_100024455/#ixzz4KmUut0iy

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Unser nächster Infoabend – Solarstrom ohne Investition

von pm-energy

5. September 2016 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, Kosten senken, Photovoltaik

Infoabend zu Solarstrom ohne Investition - am 12.9. 2016 um 18Uhr Informieren Sie sich über die Anlagenmiete bei pm-energy GmbH in Reesdorf, Dorfstraße 2a. ...was noch wichtig ist: mit einer PV-Anlagenmiete erhöhen Sie (ohne Speicher) Ihre monatlichen Energiekosten in der Regel nicht! Das sind die Vorteile: IHRE PERSÖNLICHE UNABHÄNGIGKEITSERKLÄRUNG

/// Solarstrom vom eigenen Dach ohne selbst investieren zu müssen.
/// Stromkosten für die nächsten 15 Jahre (oder länger) deckeln.
/// Mit einem Batteriespeicher weitgehend unabhängig werden.
/// Sich um nichts kümmern müssen und trotzdem alle Vorteile des DZ-4 Solarstromvertrags genießen: Finanzierung, Technologieauswahl, Bau, Versicherung, Monitoring und Wartung.
Das ist Solarstrom einfach. Das ist Ihre persönliche Unabhängigkeitserklärung!

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