Strom:

  • Tauschen Sie zuerst am häufigsten benutzte Lampen in LED-Leuchten, falls Sie noch funktionierende Energiesparlampen ersetzen, benutzen Sie diese doch an weniger genutzten Lichtpunkten, um die Glühlampen ganz aus Ihrem Haus zu verbannen.
  • Ersetzen Sie eine 60Watt Glühlampe gegen eine 10Watt LED, so amortisiert sich dies schon innerhalb eines Jahres (bei nur 4 Stunden Leuchtdauer am Tag)!
  • Viel Stromsparpotential haben Sie immer bei Halogenleuchten! (Deckeneinbau, Fluter,….)
  • Gemäß EU-Fahrplan gibt es am September 2016 nur noch LED-Leuchtmittel im Handel.
  • Nutzen Sie zum Kochen den Wasserkocher. Z.B. zum Nudeln kochen: Wasser im Wasserkocher zum kochen bringen, dann in den Topf für die Nudeln geben und erst den Rest mit der Herdplatte erledigen…
  • Kochen Sie nur genau so viel Wasser im Wasserkocher, wie Sie auch wirklich benötigen.
  • Schauen Sie in Ihrer Heizungsanlage nach: Sind dort Energiesparpumpen verbaut? Die Heizungspumpe ist im Regelfall der größte Einzelstromverbraucher im Haus! Welche Leistung ist auf Ihrer Pumpe vermerkt? Effiziente Pumpen benötigen nur noch 5 bis 10Watt!
  • Wussten Sie das: Die aktuell schlechteste Energieeffizienzklasse von Waschmaschinen- und Kühlschrank-Neugeräten im Handel ist A+. Wer sofort tätig werden will: Das Eisfach etwa alle 3-4 Monate abzutauen um das Eis zu entfernen bringt auch schon etwas. So verbraucht der Kühlschrank weniger Strom beim Kühlen.

 

Bei Fragen oder Wünschen kontaktieren Sie Ihr Energiesystemhaus: pm-energy GmbH!

Wärme:

  • Sind Ihre Heizungsrohre zeitgemäß isoliert?
  • Lüften Sie nur nach dem Prinzip der Stoßlüftung (ca. 2-3 Minuten Fenster ganz auf). Kipplüften ist nicht Energieeffizient. Es geht darum, innerhalb kurzer Zeit nur die Luft im Raum auszutauschen, und nicht Wände und Möbel auskühlen zu lassen.
  • Prüfen Sie bei Rauhreif oder Schnee, wo es auf Ihrem Dach am schnellsten abtaut, dort gibt es möglicherweise zu hohe Wärmeverluste.
  • Prüfen Sie mit einem Blatt Papier, ob Außen-Türen und Fenster gut schließen. Öffnen Sie Tür oder Fenster, legen ein Blatt Papier zur Hälfte in den Rahmen, schließen Sie wieder und ziehen Sie am Papier. Lässt es sich leicht herausziehen, sollten Sie alles nachstellen lassen.
  • Gut vergleichen können Sie Heizenergieverbräuche, wenn Sie Ihren gesamten Jahrebedarf (in kWh) durch die beheizte Wohnfläche teilen. Diese Zahl (Verbrauch in kWh je m² und Jahr) lässt sich gut mit Wohngebäuden gleicher Baujahre oder gleichen Isolierstandards vergleichen. Dann wissen genauer, ob Sie gut oder schlecht im Verbrauch liegen.
  • Rauscht Ihre Heizung? Hat Ihre Heizung schon einmal einen „Hydraulichen Abgleich“ erhalten? Damit können Sie je nach Anzahl der Heizkörper oder Fußbodenheizkreisanzahlen jährlich ca. 100€ sparen.
  • Haben Sie eine Brauchwasserzirkulation? Oft laufen diese Pumpen viel zu lange, mit wenig Aufwand lässt sich ein modernes System installieren, am besten gleich mit einer Effizienzpumpe.

 

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