Fördersätze für Pelletheizung erhöht

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4. Januar 2016 | erstellt in Energieeffizienz, Energiewende, Erneuerbare Energien, Kosten senken, Neuigkeiten, news, Politik

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) begrüßt die aktuelle Mitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), die über das Marktanreizprogramm (MAP) ausgezahlten Direktzuschüsse für den Heizungstausch einer alten fossilen Heizung gegen eine neue Pelletheizung ab dem 1. Januar 2016 deutlich zu erhöhen. Die bisherigen Fördersätze werden pauschal um 20 Prozent angehoben, zuzüglich eines Zuschusses von 600 EUR für Optimierungs-maßnahmen rund um den Heizungstausch. „Für einen Pelletkessel mit Pufferspeicher wird es damit künftig mindestens 4.800 EUR an Zuschüssen geben“, betont DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Mit der Erhöhung der Fördermittel setzt die Bundesregierung aus DEPV-Sicht das richtige Signal zur Beschleunigung der Energiewende auch im Wärmesektor: „Bessere För-derbedingungen für den Heizungstausch weg von fossilen hin zu erneuerbaren Energien findet man nirgendwo“, unterstreicht Bentele. Jetzt müsse die positive Nachricht aber auch kontinuierlich an den Verbraucher herangetragen werden: „Angesichts dieser Zu-schüsse für Pelletheizungen muss jeder Verbraucher wissen, dass es ein Fehler wäre, sich wegen kurzfristiger Preisvorteile fossiler Brennstoffe mittelfristig an den falschen Energieträger zu binden“! Die neue Richtlinie mit den aktuellen Förderbedingungen des Marktanreizprogramms wird am 30. Dezember 2015 veröffentlicht. Förderanträge werden laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ab Mitte Januar 2016 vorliegen. Mehr Informationen unter: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/aktuelles/index.html Die Bedingungen der Bafa gelten. Quelle: DEPV Pressemitteilung

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Bundesregierung erhöht Zuschüsse für Solarheizungen

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29. Dezember 2015 | erstellt in Energieeffizienz, Energiewende, Erneuerbare Energien, Kosten senken, Politik

Staatliche Zuschüsse für den Einbau neuer Solarwärmeanlagen steigen im Falle einer Heizungsmodernisierung ab Anfang 2016 um 20 Prozent / Branche begrüßt neuen Solarbonus

Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, ab Anfang 2016 die Zuschüsse zum Einbauen von Solarheizungen deutlich zu erhöhen. Nach dem jüngst von der Bundesregierung verabschiedeten "Anreizprogramm Energieeffizienz" werden die Fördersätze für den Austausch veralteter Heizungen um 20 Prozent erhöht, wenn dabei Solartechnik zum Einsatz kommt. Dazu erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.: "Der Umstieg auf Solarwärme war noch nie so attraktiv. Eigenheimbesitzer sind gut beraten, veraltete Heizungen 2016 zu erneuern und dafür die 'Abwrackprämie' beim Bundesamt für Wirtschaft zu beantragen. Das macht sich für das Klima und den eigenen Geldbeutel gleichermaßen bezahlt." Im Regelfall dürfte Eigenheimbesitzern für die solare Heizungsmodernisierung künftig ein Zuschuss in Höhe von mindestens 3.600 Euro winken. Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Förderung ist, dass der Inbetriebnahmezeitpunkt der neuen Solarheizung nach dem 1. Januar 2016 liegt. Hintergrund Quelle: www.solarwirtschaft.de

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Weltweit installierte PV Leistung steigt auf 223,2 Gigawatt

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18. November 2015 | erstellt in nicht kategorisiert

18.11.2015: Die weltweit installierte Photovoltaikleistung steigt nach Ansicht der Analysten des britischen Marktforschungsunternehmens Globaldata von 175,4 Gigawatt Ende 2014 auf 223,2 Gigawatt bis zum Ende dieses Jahres. Während Deutschland und Japan weniger installieren als erwartet, werden die beiden Schlüsselmärkte China und USA dies auffangen. China komme der Prognose zufolge in diesem Jahr auf einen Photovoltaikzubau von 17,6 Gigawatt (Ziel waren 23,1 Gigawatt), die USA lägen bei 8,2 Gigawatt. Deutschland verfehle mit mutmaßlich 1,8 Gigawatt neu installierter Solarstromleistung das selbst gesteckte Ziel von 2,4 bis 2,6 Gigawatt, so Globaldata. © PHOTON www.globaldata.com store.globaldata.com/market-reports/power/midyear-solar-power-market-update#.VksYSb_HiKI?utm_source=email&utm_medium=pr&utm_campaign=gdpwpr151117b&utm_nooveride=1 Quelle: Photon-Newsletter

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KfW-Speicherförderung läuft zum Jahresende aus

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11. November 2015 | erstellt in nicht kategorisiert

Gegen die Empfehlung der wissenschaftlichen Berater will das Bundeswirtschaftsministerium nun die Förderung für Batteriespeicher bei kleinen Photovoltaik-Anlagen beenden. Dies bestätigte das Bundeswirtschaftsministerium nun pv magazine. Es hat den Wirtschaftsausschuss in dieser Woche darüber informiert, dass alle mit dem Programm verbundenen Ziele erreicht wurden. Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/#ixzz3rCGHXWuM

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Energy Watch Group: IEA hat Solar- und Windkraft untergraben

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25. September 2015 | erstellt in nicht kategorisiert

World Energy Outlook: Irreführung durch die IEA? 23.09.2015: Die Lobby-Organisation Energy Watch Group und die finnische Lappeenranta University of Technology haben eine Studie vorgelegt, der zufolge die Internationale Energieagentur (IEA) in ihrem jährlichen World Energy Outlook (WEO) von 1994 bis 2014 »regelmäßig irreführende Prognosen zu Photovoltaik und Windenergie veröffentlicht hat«. Die Potenziale der erneuerbaren Energien seien »kontinuierlich unterschätzt« worden, während konventionelle Energiequellen »in nicht nachvollziehbarer Weise Bedeutung beigemessen« worden sei. Diese Kritik an der IEA, die von Vertretern der Erneuerbare-Energien-Branche seit Jahren immer wieder vorgebracht wird, soll die Studie belegen, indem sie unter anderem vergangene WEO-Prognosen mit den später real eingetretenen Entwicklungen vergleicht. Die IEA habe dabei durchgängig Zahlen veröffentlicht, die mit denjenigen von großen Energiekonzernen auf einer Linie lagen, aber weit von den Einschätzungen unabhängiger Experten entfernt waren. Im WEO seien über die Jahre strukturelle Fehler enthalten, so Christian Breyer, Professor für Solarökonomie an der Lappeenranta University und Hauptautor der Studie: »Aus wissenschaftlicher Sicht sind diese strukturellen Fehler unverständlich, aus gesellschaftlicher Sicht sind sie verantwortungslos.« Der Präsident der Energy Watch Group und frühere Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Hans-Josef Fell, zeichnet mit Verweis auf die große Relevanz des WEO bei politischen Entscheidungsträgern in aller Welt ein drastisches Bild von den Folgen: »Die falschen WEO Voraussagen führen zu hohen Investitionen in Fossil- und Nuklearenergie, behindern weltweit die Entwicklung von erneuerbaren Energien und untergraben den globalen Kampf gegen den Klimawandel«. Die Studie steht (in englischer Sprache) zum kostenlosen Download bereit. © PHOTON www.energywatchgroup.de energywatchgroup.org/wp-content/uploads/2015/09/EWG_WEO-Study_2015.pdf   Quelle: Photon Newsletter

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Studie: Weltweit 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2050 möglich

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23. September 2015 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien, Kosten senken, Neuigkeiten, news, Politik, Studie, Wärmeenergie, Windenergie, Windkraft, Wirtschaft

22.09.2015: Die Umweltschutzorganisation Greenpeace, der Weltrat für Windenergie (Global Wind Energy Council) und der europäische Solarunternehmensverband Solar Power Europe haben eine Studie zum möglichen Umbau der weltweiten Energieversorgung auf erneuerbare Ressourcen vorgelegt. Die Erstellung der Rechenmodelle übernahm das Institut für Technische Thermodynamik – Systemanalyse und Technikbewertung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Studie »Energy Revolution« kommt zu dem Ergebnis, dass eine 100-prozentige Versorgung der gesamten Welt durch Erneuerbare ab 2050 technisch möglich und »finanziell attraktiv« sei. Die erforderliche Ausgaben – die Studie errechnet weltweit durchschnittlich eine Billion Dollar jährlich bis 2050 – werden demnach durch positive Effekte überkompensiert. Es würden jährlich 1,07 Billionen Dollar an Brennstoffkosten gespart und Millionen zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen: »Während die Zahl der Beschäftigten der globalen Energiebranche ohne beschleunigte Energiewende bis zum Jahr 2030 leicht auf 28 Millionen sinkt, würde die Branche bei einer Umstellung auf 100 Prozent Erneuerbare im gleichen Jahr 48 Millionen Menschen Arbeit geben«, heißt es in einer Greenpeace-Mitteilung zum Erscheinen der Studie. Deutschland könne insbesondere von einem wachsenden Weltmarkt für Windenergie profitieren. Die großen Herausforderungen auf dem Weg zu einer vollständig erneuerbaren Energieversorgung liegen der Studie zufolge nicht im technischen oder ökonomischen, sondern im politischen Bereich. So erhielten die konventionellen Energien nach Zahlen der Internationalen Energieagentur (IEA) weltweit jährlich Subventionen und Zuwendungen von 550 Millionen Dollar – doppelt so viel wie erneuerbare Energien. Bedeutende technische Veränderungen seien allerdings im Wärme- und ganz besonders im Transportsektor nötig. Die Studie gibt es auf Englisch kostenlos als PDF. © PHOTON www.greenpeace.org/international/en/publications/Campaign-reports/Climate-Reports/Energy-Revolution-2015/

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Frankreich verdoppelt Ausschreibungsvolumen für Photovoltaikanlagen mit mehr als 250 Kilowatt

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27. August 2015 | erstellt in Energiewende, Photovoltaik, Politik, Solarenergie

Das französische Ministerium für Ökologie und nachhaltige Entwicklung hat das Volumen einer Photovoltaikausschreibung von September 2014 für Anlagen mit Leistungen von mehr als 250 Kilowatt auf 800 Megawatt verdoppelt.  

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US-Navy will Strom aus Photovoltaikanlage mit 210 Megawatt Leistung beziehen

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24. August 2015 | erstellt in Photovoltaik, Solarenergie, Wirtschaft

Die amerikanische Marine (Department of the Navy, DON) hat einen Stromliefervertrag mit den Versorgern Western Area Power Administration sowie Sempra US Gas & Power für den Bezug von Solarstrom aus einem neu zu bauenden 210 Megawatt leistenden »Mesquite Solar 3« genannten Photovoltaikkraftwerk geschlossen.  

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Agora: Neuer Rekord beim Stromexport

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20. Juli 2015 | erstellt in Energiewende, Kosten senken

Deutschland hat im ersten Halbjahr 2015 so viel Strom exportiert wie niemals zuvor:  

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Forschung: »Stabiles Netz mit 100 Prozent Ökostrom«

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20. Juni 2015 | erstellt in Energiewende, Solarenergie, Wärmeenergie, Windenergie

Damit die Verbraucher zuverlässig mit Strom versorgt werden können, müssen Frequenz und Spannung im Netz stabil bleiben.  

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