Studie zu internationalen Finanzierungsbedingungen für erneuerbare Energien

von pm-energy

20. November 2014 | erstellt in Energiewende, Erneuerbare Energien

Im Jahr 2013 seien erstmals weltweit »mehr erneuerbare als konventionelle Kraftwerkskapazitäten hinzugebaut« worden, heißt es in einer neuen Studie von Rödl & Partner.

Die Hauptgründe für den anhaltenden Ausbau seien »vielerorts nicht mehr Einspeisevergütungen und Förderprogramme, sondern die Wirtschaftlichkeit der Vorhaben auf Basis niedrigerer Gestehungskosten«. Konventionellen Kraftwerken werde ein »langfristig kostendeckender Betrieb häufig nicht mehr zugetraut, wohingegen die Erneuerbaren mit niedrigen und prognostizierbaren Betriebskosten sowie weiter fallenden Kapitalkosten für Neuprojekte punkten« könnten. Die jetzt erschienene Studie »Finanzierung von erneuerbaren Energien auf internationalen Märkten« analysiert als länderübergreifende Untersuchung die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien. Sie befasst sich zum einen mit den Marktpotenzialen aus Bankensicht, zum anderen mit den Potenzialen erneuerbarer Energien in 17 Ländern, was auf jeweils etwa sechs bis zehn Seiten dargestellt ist. Die Studie hat 180 Seiten, kostet 95 Euro und kann auf der Website von Rödl & Partner als pdf angefordert werden.
© PHOTON

http://www.roedl.de
Rödle Studie zu den internationalen Finanzierungsbedingungen für erneuerbare Energien

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