US-Energieversorger sehen Photovoltaik bereits als billigste Energiequelle

von pm-energy

27. Mai 2015 | erstellt in Erneuerbare Energien, Photovoltaik

Die zehn größten US-Energieversorger haben 2014 rund 134.000 Photovoltaikanlagen neu an ihr Netz angeschlossen.

Dies sind rund 72 Prozent aller Neuanschlüsse des Landes, heißt es in dem Report »Utility Solar Market Snapshot 2014«, der vom Branchenverband der Kraftwerksbetreiber und Solarunternehmen SEPA (Solar Electric Power Association) veröffentlicht wurde. Gemessen an der Leistung war Pacific Gas & Electric (PG&E) mit 1,5 Gigawatt führend, die Versorger Southern California Edison (1.043 Megawatt) und San Diego Gas & Electric (430 Megawatt) belegen die Plätze zwei und drei in der Tabelle der 2014-er Photovoltaikanschlüsse. In den letzten Jahren seien die Kosten für langfristige Stromabnahmeverträge (PPA) zwischen Solarstromanlagenbetreiber und lokalen Versorgern in mehreren US-Bundesstaaten rapide und kontinuierlich gefallen, in einigen Fällen sogar unterhalb der Kosten von Stromerzeugung mittels Erdgas, betont der Bericht. Versorger sehen Photovoltaik inzwischen oftmals als billigste Energiequelle.
© PHOTON

www.solarelectricpower.org

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